16.08.01 20:20 Uhr
 278
 

AOK darf Lipobay-Gefährdete Patienten nicht warnen

Wie aus Kreisen der Krankenkasse AOK zu erfahren ist, weiss man, dass bundesweit 96 Patienten das in der letzten Zeit in Verruf geratene Cholesterien-Mittel Lipobay in Kombination mit einem Gemfibrozil-Präparat einnehmen.

Die Kombination dieser Mittel kann zu tödlichen Wechselwirkungen führen. Die AOK darf jedoch diese Patienten vor der Einnahme nicht warnen. Der Grund: Datenschutz. Die AOK darf keine Patientendaten auswerten, die für die Warnung von Nöten wären.

Nun versucht man über Listen mit Initialen, Geschlecht und Alter, die an Ärzte verschickt werden, die Patienten zu informieren. Die Ärzte können anhand dieser Daten ihre Patienten ausfindig machen. Gewarnt werden können jedoch nur hessische Patienten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: SlRlUS
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, AOK
Quelle: seite1.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?