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RAM-Preise fallen nicht mehr - Müssen Käufer jetzt schnell "hamstern"?

Nach dem Rekordtief der Speicherpreise für DRAM-Bausteine kehrt Ruhe ein. Der mittelfristige Trend zeigt sich stabil. Doch mit weiteren Preisrutschen ist erst einmal nicht zu rechnen. Mit eventuellen Preisanstiegen jedoch vorerst auch nicht.

Wie aus einer Studie der Investmentbank Bear Stearns hervor geht, kosten 64-MB-Arbeitsspeicher immer noch 0,75 US-Dollar. Das gab die Bank am Mittwoch in New York bekannt.

So seien laut der Analyse auch die Preise für 128 MB DRAM-Module mit 1,56 US-Dollar gleich geblieben. Trotz der Stagnation der Preise sieht man keinen Abwärtstrend.


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WebReporter: FLYROX
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Preis, Käufer, RAM
Quelle: www.tomorrow-business.de

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