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USA: Immer mehr Eltern lassen sich das Blut aus Nabelschnur einlagern

Immer mehr amerikanische Eltern scheuen keine Unkosten, wenn es darum geht alles Mögliche zu tun, die Gesundheit ihres Kindes zu bewahren und geben mehr als 1300 Dollar aus, um bei der Geburt ihres Kindes Blut aus der Nabelschnur einlagern zu lassen.

Dieses Blut ist reich an Stammzellen und Wissenschaftler nehmen an, es könnte eines Tages bei von Krankheit zerstörtem Gewebe zur Reparatur und Regeneration verwendet werden.
Die frostige Lagerung des Blutes kostet zwischen 45 und 95 Dollar im Jahr.

In seltenen Fällen gab es schon Erfolge: Jährlich etwa 500 Menschen (meist Leukämie-Kranke) bekommen aus Nabelschnur-Blut gewonnene Stammzellen zur Knochenmark-Regenerierung transplantiert.


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WebReporter: Biscayne
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Eltern, Blut
Quelle: www.cnn.com

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