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Scharfschützen auf Galapagosinseln - Tiere müssen Leben lassen

Einst war die Galapagosinsel Isabela ein grünes Paradies. Ein Paradies, bis sich in den 80er Jahren einige Ziegen dorthin verirrten, die sich bis heute auf geschätzt 100.000 vermehrten und das Paradies in eine trockene Landschaft verwandelten.

Doch damit soll jetzt Schluss sein. Denn im Frühjahr werden Scharfschützen auf die Insel geschickt, um die gefräßigen Ziegen zu töten. Nicht zuletzt wegen der rund 3000 Riesenschildkröten, die dort beheimatet und vom Aussterben bedroht sind.

Flüchtende Tiere, die sich in die Berge zurückziehen, sollen mit Hubschraubern gejagt werden. Speziell ausgebildete Ziegen werden jene Tiere ihrer selben Rasse vor die Gewehre locken, da sie sehr scheu sind.


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WebReporter: meggert2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Tier
Quelle: derstandard.at

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