13.08.01 22:38 Uhr
 57
 

Scharfschützen auf Galapagosinseln - Tiere müssen Leben lassen

Einst war die Galapagosinsel Isabela ein grünes Paradies. Ein Paradies, bis sich in den 80er Jahren einige Ziegen dorthin verirrten, die sich bis heute auf geschätzt 100.000 vermehrten und das Paradies in eine trockene Landschaft verwandelten.

Doch damit soll jetzt Schluss sein. Denn im Frühjahr werden Scharfschützen auf die Insel geschickt, um die gefräßigen Ziegen zu töten. Nicht zuletzt wegen der rund 3000 Riesenschildkröten, die dort beheimatet und vom Aussterben bedroht sind.

Flüchtende Tiere, die sich in die Berge zurückziehen, sollen mit Hubschraubern gejagt werden. Speziell ausgebildete Ziegen werden jene Tiere ihrer selben Rasse vor die Gewehre locken, da sie sehr scheu sind.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: meggert2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Tier
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Menschheitsgeschichte auf den Kopf gestellt: Entdeckten Neandertaler Amerika?
Wissenschaftler finden Riesenspinne in Mexiko
Evolutionsbiologe züchtet Füchse zu handzahmen Haustieren um



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Asylant in KiTa einquartiert: Wen das nicht passt, der kann sein Kind ja abmelden
Gegen AfD: Neue Regel bei der Wahl des Alterspräsidenten
Führer der US-Koalitionstreitkräfte: Russen beliefern Taliban mit Waffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?