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Neues Diagnose-Verfahren bei Lungenkrebs - ausatmen genügt bald

Das 'Institut für Spektrochemie' in Dortmund hat zusammen mit dem 'Institut für Chemo- und Biosensorik' in Münster und einem Lungenfacharzt nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich Lungenkrebs bald wesentlich leichter feststellen läßt.

Es ist ein 'Ionenbeweglichkeitsspektrometer', mit dem die genaue Zusammensetzung der Atemluft analysiert wird. Damit kann man den Lungenkrebs schon in einem sehr frühen Stadium entdecken. Praxis-Tests fehlen allerdings noch.

Um das Gerät in Serie herstellen zu können, fehlen wohl noch fünf Jahre Entwicklungszeit.

Man will auch eine Datenbank aufbauen, um typische Atemluft-Anomalien bei Krankheiten besser bestimmen zu können.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Verfahren, Lunge, Diagnose
Quelle: rp-online.de

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