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Aidskranke Frau will künstliche Befruchtung

In Australien möchte eine HIV-infizierte Frau ein Baby zur Welt bringen. Um ihren gesunden Partner nicht zu gefährden, habe sie eine künstliche Befruchtung beantragt.

Mit speziellen Medikamenten für die Mutter soll es den Ärzten möglich sein, die Infizierungsgefahr des Babys auf unter 2% zu senken.

Bisher wurden künstliche Befruchtungen nur durchgeführt, wenn der männliche Partner HIV-positiv getestet war. Der Samen konnte vorher untersucht werden. Diese Form gilt als ungefährlich für das Baby.


WebReporter: omi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Befruchtung
Quelle: www.BerlinOnline.de


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