12.08.01 19:53 Uhr
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Bei Krebspatienten falsche Hoffnungen geweckt

Die Ergebnisse der Impfstofforschung gegen Krebs an der Universität Göttingen
sind gefälscht. Die Forscher gaben an, einen klinisch getesteten, ausgereiften Impfstoff entwickelt zu haben.

Nachdem 1999, so die Aussage eines der Forschungsleiter, bereits die 3. klinische Testphase angezeigt wurde, ist heute nur noch von 'individuellen Heilversuchen' die Rede.

Die Hoffnung vieler Krebspatienten, durch diesen Impfstoff geheilt zu werden, ist in weite Ferne gerückt.


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WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Hoffnung
Quelle: www.welt.de

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