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Student protestierte gegen Umweltverschmutzung und wurde erschossen

Der 23-jährige Student protestierte bei einer Shell-Förderanlage in Nigeria gegen Ölverschmutzung. Die Unternehmen haben den Ölaustritt nicht schnell genug beseitigt, so die Demonstranten.

50 Polizisten begleiteten die Reinigungskräfte, als die Gruppe der Demonstranten ihnen den Weg versperrten. Der Student fing einen Streit an.

Daraufhin wurde er von den Polizisten erschossen. Die Polizei rechtfertigte die Tat mit der Begründung, der Student wollte sich eine Schusswaffe eines Polizisten aneignen. Von der Bezirksregierung wurde das verurteilt.


WebReporter: Wellenstein
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Student, Umwelt
Quelle: www.berlinonline.de


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