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Vor einem Jahr sank die "Kursk", es ist noch nicht vergessen

Am 12. August letztes Jahr wurde das Untergehen der Kursk von Seismologen bemerkt. Es starben 188 Seeleute und das ist in Russland noch immer nicht vergessen, denn es wurde dafür niemand angeklagt. Kein Minister, Admiral oder Ingenieur hat Schuld.

Ein Rohrkrepierer soll nach Expertenauffassung der Grund für die Explosion gewesen sein. Die Seeleute, die das Unglück überlebt hatten, warteten vergebens auf ihre Rettung.

Die Angehörigen der Opfer wurden erst zwei Tage nach untergehen des Schiffs informiert, die Klopfzeichen haben danach aufgehört, erst zwei Tage später wurde klar, dass die Technik veraltet war und nur das Ausland Hilfe leisten könne.


WebReporter: jfhasn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr
Quelle: www.rtl.de

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