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Scheinmedikamente wirken bei der Parkinson-Krankheit

Kanadische und finnische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Scheinmedikamente, sogenannte Placebos, die gleichen Resultate bei Parkinson-Patienten zeigen, wie 'reale' Medikamente.

Bei den erkrankten Personen wird der Botenstoff Dopamin nicht mehr in ausreichendem Maße im Gehirn produziert. Die Folgen sind bekannt: unkoordinierte Bewegungen.

Nun wurde festgestellt, dass die Verabreichung von Placebos die Produktion von Dopamin im Gehirn wieder verstärkt, und das nur, weil die Patienten mit einer Wirkung der Pille rechnen.


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WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankheit, Schein, Parkinson
Quelle: www.sueddeutsche.de

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