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Intel: Keine 64-Bit Stromspar-Prozessoren

Intel hat am Freitag erklärt, dass es in den kommenden Jahren keinen 64-Bit Niedrig-Energie-Serverprozessor auf den Markt bringen werde.

Hierbei geht es weniger um das Umweltschutz-Berdürfnis der Abnehmer von Servern, als vielmehr um das zunehmende Hitzeproblem bei Servern. Die Hitze verhindert aktuell, dass wesentlich mehr Rechenleistung auf dasselbe Volumen gelangen kann als bisher. Alle großen Serverprozessoren verbrauchen derzeit ca. 50 Watt und mehr. Wünschenswert wären Prozessoren, die einen Bruchteil davon bräuchten. Damit könnte man nicht nur Stellplatz einsparen, sondern auch noch Energie und Kühlung.

Obwohl Intel Erfahrung bei Stromsparprozessoren mit seinen Mobile Pentium-Modellen hat, bringt dieses Know-How derzeit wenig. Denn die meisten Einsparungen erzielen die Mobilprozessoren durch ein Zurückfahren der Leistung, was dem oben genannten Ziel der Leistungssteigerung nicht entgegenkommt. Tatsächlich verbrauchen moderne Pentium -Mobile Prozessoren unter Volllast sogar mehr als gleichgetaktete PC-Pentium-Prozessoren, weil sie für die besonderen Stromsparfunktionen zusätzliche Logik benötigen. Der neue Itanium braucht130 Watt Strom, wesentlich mehr als das Konkurrenzprodukt Sun UltraSparc III mit 75 Watt und normale PC-Prozessoren.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozess, Strom, Intel, Prozessor, Bit
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