09.08.01 01:26 Uhr
 133
 

Quantenrechner mit Gehirnstruktur als Speichermodell

Der Schweizer Wissenschaftler Carlo Trugenberger hat in seiner theoretischen Arbeit dargelegt, dass Quantencomputer von der assoziativen Speichertechnik profitieren können.

Assoziative Speichermodelle beruhen auf Mustererkennung, so wie unser Gehirn auch. Wir können z. B. halb abgedeckte Schrift entziffern, weil wir aus unserem Gedächnis ergänzen was wir sehen.

Trugenberger fordert die mit den Quantenrechnern beschäftigten Wissenschaftler auf, nicht das alte Adress-Speichermodell zu kopieren sondern das bereits in der neuronalen Netzprogrammierung eingesetzte assoziative Modell in Hardware umzusetzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ropin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Speicher
Quelle: warp6.dva.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Psychologe zu Wahlkampf: Deutsche leben in "Auenland" und blenden Probleme aus
Indien: Künstliche Eishügel in Wüste sollen Pflanzenanbau ermöglichen
Studie: Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

19-Jähriger verübt 119 Straftaten in vier Monaten
Prozess um Tod im Holiday Park: Angeklagte bleiben straffrei
Israel: Benjamin Netanjahu fordert Todesstrafe für Attentäter aus Palästina


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?