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Quantenrechner mit Gehirnstruktur als Speichermodell

Der Schweizer Wissenschaftler Carlo Trugenberger hat in seiner theoretischen Arbeit dargelegt, dass Quantencomputer von der assoziativen Speichertechnik profitieren können.

Assoziative Speichermodelle beruhen auf Mustererkennung, so wie unser Gehirn auch. Wir können z. B. halb abgedeckte Schrift entziffern, weil wir aus unserem Gedächnis ergänzen was wir sehen.

Trugenberger fordert die mit den Quantenrechnern beschäftigten Wissenschaftler auf, nicht das alte Adress-Speichermodell zu kopieren sondern das bereits in der neuronalen Netzprogrammierung eingesetzte assoziative Modell in Hardware umzusetzen.


WebReporter: ropin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Speicher
Quelle: warp6.dva.de

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