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Ministerium räumt Verstrahlung von Soldaten durch Nuklearwaffen ein

Das Ministerium für Verteidigung hatte noch am Montag bekannt gegeben, dass Bundeswehrsoldaten nicht mit amerikanischen Atomraketen in Verbindung gekommen seien. Die Entfernung sei zu groß gewesen.

Jetzt räumt das Ministerium ein, dass es doch zum Kontakt mit den in Deutschland stationierten US-Nuklearwaffen gekommen sein könnte. Wie shortnews bereits berichtete, sind mehrere Soldaten an Krebs erkrankt. Es handelt sich um Techniker.

Einer Berichterstattung von 'Report Mainz' im ARD zufolge wurden die Soldaten über Jahre hinweg radioaktiv bestrahlt.


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WebReporter: Feldmaus