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Forscher entdeckten - Darum sind Schachgroßmeister so gut

Forscher der Universität Konstanz fanden anhand von Gehirnaktivitäten den Unterschied zwischen guten und schlechten Schachspielern heraus. Demnach haben gute Schachspieler in ihrem Gedächnis rund 100.000 Spielsituationen gespeichert.

Dadurch haben sie gegenüber Laienspielern, die zu sehr das Geschehen auf dem Brett immer wieder neu analysieren, einen riesigen Vorteil.


WebReporter: tdiesing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Schach
Quelle: www.welt.de

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