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Werbewirtschaft setzt Kirch unter Druck

Nach Einschaltquoten von 2,22 (1. Spieltag) und 2 Mio. (2. Spieltag) gerät die späte Sendezeit (20.15 Uhr)des Fubballmagazins 'ran' gehörig unter Druck. Selbst Kanzler Gerhard Schröder bekannte sich zum Kirch-Boykott (shortnews.de vom 8.8.).

Jetzt machen auch die Werbeagenturen Druck. Der CEO der Media-Agentur OMD, Klaus-Peter Schulz, spricht bereits von Verlusten für die Werbewirtschaft. Hält der Quotenschwund bei 'ran' an, sieht Schulz eine weitere Zusammenarbeit als gefährdet an.

Für Schulz ist auch klar, dass Alternativen vorhanden sind. Männerzielgruppen sehen auch die Champions League und Formel 1. Schulz will noch im August eine Entscheidung von Kirch, wie es mit 'ran' weitergeht.


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WebReporter: MichelMann
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Druck, Werbewirtschaft
Quelle: ifj.fb15.uni-dortmund.de

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