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Ausländische Mitarbeiter des SNI-Hilfswerkes werden nicht hingerichtet

Die insgesamt 8 ausländischen Gefangenen der afghanischen Taliban werden nicht von der Todesstrafe bedroht. Dies berichtete AIP, eine private Nachrichtenagentur in Afghanistan. Ihnen drohen möglicherweise 3, 10 oder 30 Tage Arrest und Ausweisung.

Der Erlaß eines hohen Talibanmitgliedes zu Jahresbeginn schreibe die Hinrichtung nur für Afghanen vor, die missionieren oder vom Islam abfallen würden. Ausländer fallen unter die im Juni veröffentlichte Regelung des Informationsministeriums.

Sie dürfen keine Mission betreiben, Afghanen nicht bekehren - außer zum Islam -, nur leise Musik machen und kein Schweinefleisch in der Öffentlichkeit konsumieren. Anständige Kleidung ist Pflicht. Vergehen können zu Arrest und Ausweisung führen.


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WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter
Quelle: de.news.yahoo.com

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