08.08.01 15:05 Uhr
 44
 

Ausländische Mitarbeiter des SNI-Hilfswerkes werden nicht hingerichtet

Die insgesamt 8 ausländischen Gefangenen der afghanischen Taliban werden nicht von der Todesstrafe bedroht. Dies berichtete AIP, eine private Nachrichtenagentur in Afghanistan. Ihnen drohen möglicherweise 3, 10 oder 30 Tage Arrest und Ausweisung.

Der Erlaß eines hohen Talibanmitgliedes zu Jahresbeginn schreibe die Hinrichtung nur für Afghanen vor, die missionieren oder vom Islam abfallen würden. Ausländer fallen unter die im Juni veröffentlichte Regelung des Informationsministeriums.

Sie dürfen keine Mission betreiben, Afghanen nicht bekehren - außer zum Islam -, nur leise Musik machen und kein Schweinefleisch in der Öffentlichkeit konsumieren. Anständige Kleidung ist Pflicht. Vergehen können zu Arrest und Ausweisung führen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Beraterin des US-Präsidenten, Ivanka Trump: "Ich halte mich raus aus Politik"
Ungarn: Viktor Orbán würdigt Hitler-Verbündeten als "Ausnahmestaatsmann"
London: Erstmals steht Frau an der Spitze der königlichen Leibwache



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV
Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich
Urteil: Abgelehnte Lehrerin mit Kopftuch erhält Entschädigungszahlung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?