08.08.01 10:50 Uhr
 28
 

Doping wird zukünftig noch schwerer

Bislang war es nur sehr schwer möglich, gentechnische Wachstumshormone als Dopingmittel im Spitzensport nachzuweisen. Deshalb waren diese bei den Sportlern auch beliebt.

Dies wird sich spätestens mit den olympischen Spielen 2004 ändern, denn einem Forscherteam aus München wurden finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, für diese Hormongruppe ein Testmittel zu entwickeln.

Die Hormone sind deshalb so schwer nachweisbar, da diese mit den vom Körper produzierten Hormonen fast identisch sind. Der entwickelte Test macht es aber möglich, gentechnische Hormone zu erkennen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Doping
Quelle: www.aerztezeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Britische Forscher haben Hummeln dazu gebracht, Fußball zu spielen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin
Astronomie: Naher Stern mit sieben erdähnlichen Planeten entdeckt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Umfrage: US-Bürger vertrauen Medien mehr als Donald Trump
Fußball: Leicester-Legende Gary Lineker nennt Trainer-Rauswurf "herzzerreißend"
"Deutschlandtrend": SPD überflügelt Union zum ersten Mal seit 2006


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?