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Größter Waffendeal Südafrikas könnte gekippt werden

Südafrika gibt 10 Mrd. DM aus um seine Streitkräfte aufzurüsten. Vor allem deutsche Firmen wie EADS und Thyssen haben Aufträge bekommen.

Doch nun sollen diese Aufträge überprüft werden, da es zu Unstimmigkeiten gekommen ist. Führende Parteifunktionäre Südafrikas haben anscheinend Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten der Firmen angenommen.

So hat ein Fraktionschef der südafrikanischen Partei ANC einen Mercedes-Benz zu verbilligten Konditionen bekommen. Der gesamte Waffendeal weitet sich in Südafrika nun zu einem Skandal aus.


WebReporter: Neuer Markt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Südafrika
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de

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