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Das Pflaster gegen Parkinson

Aus dem Alltag kennen wir sie schon, die Pflaster gegen Schmerzen oder Nikotinpflaster zum Zigarettenentzug. Nun wurde auch das Pflaster gegen Parkinson erfolgreich getestet.

Dabei wird der Wirkstoff, der im Hirn wie Dopamin wirkt, über die Haut aufgenommen. Die Krankheit wird durch einen Dopaminmangel ausgelöst. An Parkinson erkrankte haben das Problem, dass auch ihr Magen-Darm Trakt von der Krankheit betroffen ist.

Die Aufnahme eines Medikamentes in Pillenform ist darum nicht so gut, weil es vom Körper zu langsam verarbeitet wird, gerade wenn es der Patient schnell braucht. Das Pflaster wird über die Haut resorbiert, wo dieses Problem nicht auftritt.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Parkinson
Quelle: www.morgenwelt.de

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