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Auch in den USA ist die Sterbehilfe umstritten

Die zweitgrösste Ärzte-Vereinigung der USA hat sich gegen eine Ausweitung der
gesetzlich erlaubten aktiven Sterbehilfe ausgesprochen. Zur Zeit ist nur im Staat Oregon die aktive Sterbehilfe zulässig und wurde im letzten Jahr 27 Todkranken zuteil.


Die Vertreter der Ärzte argumentieren, dass durch von ihnen ausgeübte Sterbehilfe das vertrauensvolle Verhältnis Arzt/Patient gestört würde. Sie plädieren für eine verbesserte Palliativmedizin und eine Betreuung der Sterbenden.


In Deutschland wünschen viele Schwerkranke eine Sterbehilfe. Oft ist nicht die Angst vor Schmerzen der Hauptgrund, sondern die Sorge um die schlechten Lebensumstände eines Schwerkranken/Sterbenden, die diesen Wunsch hervorruft.


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WebReporter: Saulus01
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Sterbehilfe
Quelle: www.netzeitung.de

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