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222 Millionen von Häftling geboten

Der peruanische Ex-Geheimdienstchef will Schwarzgeld in Höhe von 222 Millionen Mark der Justiz übergeben, wenn er in ein anderes Gefängnis verlegt wird. Außerdem fordert er, dass seine Frau und Tochter nicht juristisch belangt werden.

Das Geld befindet sich auf ausländischen Konten und zählt nicht zu seinem Privatvermögen. Es ist dort auf den Namen seiner Frau und seiner Tochter deponiert.

Die Justiz hat den Zeitungartikel bisher nicht bestätigt.


WebReporter: Wellenstein
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Häftling
Quelle: www.berlinonline.de

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