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Überraschende Zufallsentdeckung: Spröde Keramik wird plastisch

Materialwissenschaftlern vom Max-Planck-Institut aus Stuttgart gelang es, eine Keramik, die bisher immer zu den spröden Werkstoffen zählte, plastisch zu verformen.

Mit einem Derivat einer Oxidkeramik versuchten die Forscher eine Laboreinrichtung zu eichen. Das sogenannte Strontiumtitanat sollte wie geschaffen dafür sein, da es nicht plastisch verformbar sei. Das dachten die Forscher jedenfalls.

Bei einem Druckversuch des genannten Werkstoffes kam jedoch heraus, dass es sich mit einer niedrigen Fließspannung definitiv verformen lässt. Man konnte eine plastische Dehnung von 7% erzielen.


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WebReporter: meggert2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zufall, Keramik
Quelle: www.mpg.de

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