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AIDS-Forschung: Neues Tiermodell soll Fortschritt bringen

Gab es bisher Affen oder genetisch veränderte Mäuse, so steht der Wissenschaft seit kurzem auch eine transgene Ratte zur Verfügung. Die Ratten als neues Tiermodell tragen in ihrer DNA den Aids-Erreger in sich.

Nach fünf bis neun Monaten Lebensdauer treten bei ihnen menschenähnliche Symptome der Krankheit auf, was neben der größeren Blutmenge ein Vorteil gegenüber Mäusen ist. Im Vergleich zu Affen sind Rattentests billiger.

Die Ratten sollen vor allem Aufschluß geben, wie die immer häufigeren chronischen Begleiterkrankungen gelindert werden können.
Eine Ansteckungsgefahr besteht nicht, da zwei Gene im Genom fehlen, was wiederum die Bildung infektiöser Viren unterbindet.


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WebReporter: prinzeßchen
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Fortschritt
Quelle: warp6.dva.de

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