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Sri Lanka: Buddhisten wollen Menschen verbieten Christen zu werden

Einflußreiche Führer der Buddhisten in Sri Lanka fordern ein neues Gesetz. Dieses Gesetz soll Bewohnern ärmlicher Dorfgegenden verbieten, sich zu Jesus Christus zu bekehren. Die Führer haben sich verpflichtet, gemeinschaftlich dagegen vorzugehen.

Die Geistlichen haben einen 11-Punkte-Plan verabschiedet, wonach aktive Missionare in verschiedenen Teilen der Insel bekämpft werden sollen. Bekehrungen sollen verhindert werden, um den ländlichen Gegenden zu helfen und ihre Wirtschaft zu verbessern.

Die Buddhamönche sagen, dass christliche Missionare es auf 5.000 von 25.400 Dörfern abgesehen hätten. Der Mangel an buddhistischen Mönchen ermögliche Christen in das buddhistische Kernland einzufallen und Bauerngemeinschaften zu bekehren.


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WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, Christ
Quelle: www.abc.net.au

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