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Krebszellen im Weltraum

Bei der nächsten Space Shuttle Mission werden zum ersten Mal Krebszellen mit in den Weltraum genommen. Sie werden zur ISS gebracht, um dort für zwei Wochen unter Schwerelosigkeit zu wachsen. So möchte man dreidimensionale Zellencluster erhalten.

Diese ähneln den Krebszellen im menschlichen Körper nämlich mehr, als die herkömmlichen Zellkulturen in Petrischalen, die sich nur zweidimensional ausprägen.<br>
Bei den Krebszellen handelt es sich um Eierstockkrebs.

Das Krebszellengewebe wird nach den zwei Wochen zur Erde zurück gebracht und dann genauestens untersucht werden.
Forscher hoffen so Mechanismen zu finden, Eierstockkrebs effektiv behandeln können.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Weltraum
Quelle: www.sciencedaily.com

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