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Mann springt in brennenden Scheiterhaufen, aus Liebe suchte er den Tod

Erstmals beging ein Mann diesen rituellen Selbstmord, als seine Frau starb und auf einem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Nach indischer Tradition sprang er in die lodernden Flammen.

Der Mann erlitt so schwere Verbrennungen, dass im auch die Ärzte nicht mehr retten konnten. Das Ritual wurde früher von trauernden Witwen ausgeführt, ist aber seit 1829 bereits verboten.

Der Man hatte schwere Depressionen seit dem Tod seiner Frau. Trotz dem Verbot sollen immer wieder solche Selbstmorde vorkommen.


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WebReporter: ka789
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Liebe
Quelle: www.ananova.com

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