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Dürre im alten Ägypten führte dazu, dass sie ihre Kinder aßen

Eine Mini-Eiszeit führte dazu, dass in Ägypten um 2200 vor Christus 20% weniger Regen fiel als normal. Ein See, der sein Wasser aus dem Nil erhält, war zu dieser Zeit zum ersten mal in der Geschichte ausgetrocknet.

Wegen dieser Dürre wechselten die Regenten in rascher Folge. Es kam zu Hungersnöten. Die Bevölkerung fing sogar an ihre Kinder zu essen.
Zu dieser Überzeugung gelangt der Wissenschaftler Fekri Hassan.

Die Daten über das Klima, auf die sich der Archäologe stützt, erhielt man aus Tropfsteinhöhlen und Eisbergen.


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WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ägypten, Dürre
Quelle: warp6.dva.de

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