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Arthur Miller rechnet mit der zeitgenössischen Kunst ab

Der US-amerikanische Schriftsteller
Arthur Miller äußerte sich jüngst sehr kritisch über die zeitgenössische Kunst
und den Kunstmarkt. Kunst werde seiner Meinung nach 'nur noch durch ihren Marktwert definiert'.

Miller, der u.a. durch den Roman 'Der Tod eines Handlungsreisenden' bekannt
wurde, fürchtet eine 'totale
Kommerzialisierung aller Künste'.

In der Kunst hätte mittlerweile das
'gefällige Spiel mit Formen' Vorrang vor politischen Inhalten.


WebReporter: ximaer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst
Quelle: www.BerlinOnline.de

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