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Bear Stearns: Schadensersatz für Baron-Kunden

Ein Schiedsgericht hat die Bear Stearns Cos. Inc. dazu verurteilt, an zwei Kunden der A.R. Baron & Co. verschärften Schadersersatz in Höhe von 1 Mio. Dollar zu leisten, da der Finanzdienstleister offenbar 'wissentlich ein kriminelles und betrügerisches Unternehmen betrieben und unterstützt hat', so das Wall Street Journal in seiner Online-Ausgabe am Freitag.

In seiner Entscheidung bezieht sich das Gericht auf die Rolle von Bear Stearns als Börsenabwicklungsstelle, wo normalerweise Handelsaktivitäten abgewickelt werden. Jedoch ist das Gericht der Meinung, dass die Aktionen von Bear Stearns zu Verlusten bei dessen Kunden geführt haben, so die Zeitung.

Das kleine Broker A.R. Baron wurde 1996 von den Regulierungsbehörden geschlossen. Ihm wurde u.a. vorgeworfen, Investoren hintergangen zu haben, was zu Verlusten in Höhe von 75 Mio. Dollar geführt hat, und Aktienkurse manipuliert zu haben.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schaden, Kunde, Schadensersatz
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