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Umzugsfirma kassierte vorher ab und hinterließ schlampige Arbeiten

Aus Termingründen musste das Dortmunder Ehepaar Jadwiga und Jennifer Slowejko auf eine fremde Umzugsfirma ausweichen und suchte sich eine entsprechende Firma über den Anzeigenmarkt. Der Auftrag wurde für die Eheleute eine herbe Enttäuschung.

Die vereinbarte Anzahl an Möbelpackern erschien nicht und auch auf einen extra bestellten Schreiner zur Montage mussten sie verzichten. Dann forderten die Mitarbeiter vor dem Ausladen den vereinbarten Betrag von 1585,13 DM.

Andernfalls drohten sie, die Möbel einfach mitzunehmen. Zudem wurde die Arbeit vorzeitig beendet, ohne die Möbel vollständig aufgebaut oder reingetragen zu habenn. Auf Anfrage der WAZ äußerte sich die Geschäftsführerin u.a.: 'Mein Name geht sie nichts an'.


WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Umzug
Quelle: www.waz.de

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