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Daimler-Chrysler: Erneut über 400.000 Autos zurück in die Werkstatt

Erneut muß der Daimler-Chrysler Konzern über 400.000 Automobile zurück in die Werkstätten holen. Betroffen sind zum Einen die Modelle Dodge bzw. Plymouth Neon, die im Zeitraum Juli letzten Jahres bis März diesen Jahres gefertigt wurden.

In Deutschland wird dieser Wagen als Chrysler Neon verkauft. Ein Defekt des Bremskraft-Verstärkers kann dazu führen, dass dieser seinen Dienst versagt. Allein in Deutschland sind 4.500 Fahrzeuge betroffen, in Amerika ganze 353.000 Exemplare.

Zudem gibt es abermals Probleme mit dem Van Chrysler Voyager und seinen baugleichen Brüdern. Hier drohen Teile vom Querlenker zu brechen, welches schwerwiegende Auswirkungen haben kann. Betroffen sind 41.587 Autos aus amerikanischer Produktion.


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WebReporter: Linnea
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Daimler, Chrysler, Werkstatt
Quelle: www.autouniversum.de

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