02.08.01 17:52 Uhr
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"Kot"-Anschlag auf Freibad - 3000 Badegäste durften nicht ins Wasser

Der Stadionmeister des Hochschulschwimmbades spricht von einem gezielten Anschlag. Innerhalb weniger Stunden wurde in seinen Schwimmbecken mehrmals Kot aufgefunden.

Beim ersten Mal hatte er sich noch nichts gedacht, als jedoch im laufe des Tages ständig Kot in den Schwimmbecken aufgefunden wurde, schickte der Bademeister alle Gäste aus dem Wasser und gab den 3000 Gästen vorübergehendes Badeverbot.

Erst nachdem er reichlich Chlor zugegeben und 100 Kubikmeter Wasser ausgewechselt hatte gab er das Becken wieder für die Schwimmer frei. Am späten Abend wurde dann auch noch Kot in den Damenduschen aufgefunden, was seine Theorie eines Anschlages bestärkte.


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WebReporter: omi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Wasser, Kot
Quelle: www.echo-online.de

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