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Riesige Sicherheitslücken bei Onlinegeschäften der Finanzinstitute

Es ist kaum zu glauben. Im Zeitalter von Computer- und Internetkriminalität verschlüsseln in Deutschland nur knapp zwei Drittel der Banken und etwa die Hälfte der Versicherungsfirmen die persönlichen Daten ihrer Kunden, wenn diese über das Netz übertragen werden.

Die User hingegen verfügen nicht über das notwendige Wissen zu diesem Thema und scheuen die entstehenden Kosten.
Diese Feststellungen trifft die Studie von Mummert und Partner zum E-Commerce der Finanzdienstleister.

Ein Problem sind vor allem die unterschiedlichen Verschlüsselungsverfahren, obwohl die digitale Signatur mittlerweile formal standartisiert ist.
Briten und Amerikaner sind übrigens mehr auf Verschlüsselung bedacht als die Deutschen.


WebReporter: creaturedead
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Sicherheit, Finanz, Sicherheitslücke, Finanzinstitut
Quelle: news.zdnet.de

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