02.08.01 10:33 Uhr
 13
 

Riesige Sicherheitslücken bei Onlinegeschäften der Finanzinstitute

Es ist kaum zu glauben. Im Zeitalter von Computer- und Internetkriminalität verschlüsseln in Deutschland nur knapp zwei Drittel der Banken und etwa die Hälfte der Versicherungsfirmen die persönlichen Daten ihrer Kunden, wenn diese über das Netz übertragen werden.

Die User hingegen verfügen nicht über das notwendige Wissen zu diesem Thema und scheuen die entstehenden Kosten.
Diese Feststellungen trifft die Studie von Mummert und Partner zum E-Commerce der Finanzdienstleister.

Ein Problem sind vor allem die unterschiedlichen Verschlüsselungsverfahren, obwohl die digitale Signatur mittlerweile formal standartisiert ist.
Briten und Amerikaner sind übrigens mehr auf Verschlüsselung bedacht als die Deutschen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: creaturedead
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Sicherheit, Finanz, Sicherheitslücke, Finanzinstitut
Quelle: news.zdnet.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Internetguru verrät: So steigert man die Reichweite einer Webseite
Dakota-Pipeline: Donald Trump wird Baustopp wohl aufheben - Er hat Anteile
Sparmaßnahmen: Air Berlin streicht Flüge nach Mallorca



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Regensburg stellt Strafanzeige: Aufkleber wirft Bürgermeister Korruption vor
Thailand: Regierung leitet Ermittlungen gegen BBC wegen Majestätsbeleidigung ein
US-Wahlauszählung: Hillary Clinton liegt nun sogar 2,7 Millionen Stimmen vorne


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?