02.08.01 01:04 Uhr
 70
 

Gehirntumor kann durch Windpocken verhindert werden

Amerikanische Forscher haben festgestellt, daß Windpocken in der Kindheit das Immunsystem gegen Gehirntumore unterstützen sollen.
Die Windpocken-Erreger und die Krebszellen haben ähnliche Moleküle auf der Oberfläche.

Deshalb soll durch die Kinderkrankheit eine Art Immunisierung gegen die Tumore stattfinden.
Dazu wurde das Blut von 134 Gliom-Patienten untersucht. Das Gliom ist eine weit verbreitete Form des Hirntumors.

Die Patienten, so fand man heraus, hatten früher kaum Windpocken.
Weitere Forschungen sollen nun ergeben, weshalb ausgerechnet Windpocken so schützend wirken sollen


WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn
Quelle: www.wissenschaft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Heißer Tee soll grünem Star im Auge vorbeugen
Studie: Rauchen macht unattraktiv
Erstmals überlebt Baby, das mit Herzen außerhalb der Brust geboren wird



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Air Berlin-Pleite: Politiker kritisieren Millionenkredit für Fluggesellschaft
Recklinghausen: Großbrand auf Schrottplatz - 1.000 Autowracks in Flammen
CSU-Parteitag: Doppelspitze mit Seehofer und Söder gewählt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?