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Gehirntumor kann durch Windpocken verhindert werden

Amerikanische Forscher haben festgestellt, daß Windpocken in der Kindheit das Immunsystem gegen Gehirntumore unterstützen sollen.
Die Windpocken-Erreger und die Krebszellen haben ähnliche Moleküle auf der Oberfläche.

Deshalb soll durch die Kinderkrankheit eine Art Immunisierung gegen die Tumore stattfinden.
Dazu wurde das Blut von 134 Gliom-Patienten untersucht. Das Gliom ist eine weit verbreitete Form des Hirntumors.

Die Patienten, so fand man heraus, hatten früher kaum Windpocken.
Weitere Forschungen sollen nun ergeben, weshalb ausgerechnet Windpocken so schützend wirken sollen


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WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gehirn
Quelle: www.wissenschaft.de

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