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Kodak: Harsche Kritik an Windows XP

Diese übte ein Firmensprecher des Kameraherstellers während einer Werbeveranstaltung in New York an dem jüngsten Sproß der Redmonder Firma. Microsoft würde Fremdanbietern in Sachen Grafik zu wenig Spielraum geben.

Jim Cullinan, seines Zeichens Sprecher bei Microsoft kommentierte dies damit, dass Kodak versuche, seine Software in XP unterzubringen, um "einfach alles, was mit Bildern zu tun hat, selbst zu machen".

Er warf Kodak vor, dass der eigene Treiber grundsätzlich versucht, die Kodaksoftware zu starten. Aus diesem Grunde hätte ihn Microsoft nicht signiert und inzwischen sei es auch zu spät dafür.


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WebReporter: hellmade
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Windows, XP
Quelle: www.heise.de

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