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Touristen im Todesstreifen: Tretminen auf Spazierweg

Es war ein beliebter Spazierweg, ein Artikel im Spiegel hat die Region aufschrecken lassen. Wegen Minengefahr wurde ein Gehweg an der einstigen deutsch-deutschen Grenze in Franken jetzt kilometerweit gesperrt. Bedroht ist v.a. die bayerische Seite.

1,3 Millionen Minen wurden an der Grenze insgesamt verlegt, davon ist erst ein Bruchteil bislang geborgen. Die Verwaltung reagierte sofort: Sperrung und ein Minenräumkommando auf der Suche nach Altlasten.

Der Weg in der Nähe des Grenzmuseums in Behrungen ist vor allem durch Plastikminen bedroht: Witterung oder Tiere können diese verschieben. zum Spießroutenlauf wird auch die Bergung - Kommune, Land, Bund - niemand will die Kosten tragen.


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WebReporter: bibliothomas
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tourist
Quelle: www.mainpost.de

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