01.08.01 12:36 Uhr
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Kein Einhalt bei jugendlichen Raubkopierern

Wegen des hohen Anschaffungspreises werden gerade von Jugendlichen mit kleinerem Geldbeutel die 'Alternative' Raubkopie genutzt.
Spielehersteller beklagen den enormen Schaden, der nach Angaben bei ca. einer Milliarde Mark liegt - nur in Deutschland.

Privatkopierern kann kaum das Handwerk gelegt werden, denn die Rechtslage bei Kopien ist nicht ganz geklärt. Während das Handeln mit Kopien strafbar ist, muß der Besitz einer Kopie es nicht zwangsläufig auch sein.

Gerade auf Schulen floriert ein reger Markt für solche verbotenen Kopien. Beliebt sind bei den Schülern besonders indizierte Produkte.
Das größte Problem der Polizei sei die Beweisbarkeit der Tat. Und: Kopierschutz knackt fast jeder Hacker.