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Ermittlungen wegen Plakat

«Den Holocaust hat es nie gegeben», den Urhebern des Slogan wurde jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung angehängt. Die Staatsanwaltschafft Berlin ermittelt.

Der provozierende Satz sollte ursprünglich auf eine Spendenkampagne aufmerksam machen. Das Verfahren wurde vor zwei Wochen eingeleitet.Der Slogan ist in Großbuchstaben vor dem Hintergrund einer Berglandschaft auf Plakaten, Postkarten etc. zu sehen.

Die in Kleinbuchstaben gehaltene Erklärung lautet: «Es gibt immer noch viele, die das behaupten. In 20 Jahren könnten es noch mehr sein. Spenden Sie deshalb für das Denkmal für die ermordeten Juden in Europa.»


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WebReporter: CySiMoN
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ermittlung, Plakat
Quelle: seite1.web.de

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