01.08.01 10:51 Uhr
 39
 

Ermittlungen wegen Plakat

«Den Holocaust hat es nie gegeben», den Urhebern des Slogan wurde jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung angehängt. Die Staatsanwaltschafft Berlin ermittelt.

Der provozierende Satz sollte ursprünglich auf eine Spendenkampagne aufmerksam machen. Das Verfahren wurde vor zwei Wochen eingeleitet.Der Slogan ist in Großbuchstaben vor dem Hintergrund einer Berglandschaft auf Plakaten, Postkarten etc. zu sehen.

Die in Kleinbuchstaben gehaltene Erklärung lautet: «Es gibt immer noch viele, die das behaupten. In 20 Jahren könnten es noch mehr sein. Spenden Sie deshalb für das Denkmal für die ermordeten Juden in Europa.»


WebReporter: CySiMoN
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ermittlung, Plakat
Quelle: seite1.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Fall Arppe - Aufklärung im Landtag gefordert
Die Mitwirkung der AFD in den parlamentarischen Gremien soll sabotiert werden.
Tegernsee: Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen AfD-"Prinz"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Fall Arppe - Aufklärung im Landtag gefordert
Die Mitwirkung der AFD in den parlamentarischen Gremien soll sabotiert werden.
Tegernsee: Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen AfD-"Prinz"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?