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Hirnhautentzündung: Kontrolle in Bremer Kliniken hat versagt

Voller Entsetzen sprach sich Prof. Freischmidt über die Vorfälle, bei denen sich Patienten im Krankenhaus mit Meningitis infiziert hatten, aus. Er führte dies auf die mangelhaften Hygienezustände zurück.

Die Meningitis-Erreger sollen über ein Kontrastmittel, das bei einer Computer-Tomographie in der Oldenburger Stadtklinik verabreicht wurde, in die Patienten injiziert worden sein, die daraufhin starben.

Das Unfassbare dabei ist, dass die Fläschchen mit der Flüssigkeit über 8 Tage geöffnet waren, obwohl nach spätestens 24 Stunden die Entsorgung hätte stattfinden müssen - so die Vorschrift. Der Grund war: statt 30ml wurden 75-ml-Flaschen benutzt.


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WebReporter: rudibreit
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klinik, Kontrolle
Quelle: www.welt.de

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