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Radioaktiv verseuchtes Wild: Forstämter nun mit eigenen Messgeräten

In Eichstädt und Kipfenberg haben sich die Forstämter nun eigene Cäsium-Messgeräte zugelegt. Grund sind die Nachwirkungen der Tschernobyl-Katastrophe vor 15 Jahren in Zusammenhang mit der BSE-Krise.

Durch den Rinderwahnsinn ist Fleisch vom Wild beliebter geworden, jedoch ist der Rehwild-Bestand sehr gering und das Fleisch von Wildschweinen enthält teilweise Cäsium 137.

Vermutungen von Experten zufolge könnte das Fressen von noch verstrahlten Pilzen eine Ursache der Verstrahlung sein. Aber auch das Wühlen in tieferen Bodenschichten, in die das Cäsium durch Regen gespült wurde, wird als mögliche Ursache gesehen.


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WebReporter: Atlantis2001
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Radio, aktiv, Wild, Forst
Quelle: www.donaukurier.de


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