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Papst fordert beim Justus-Frantz-Konzert Zugabe

Als Dirigent führte Justus Frantz in Rom das Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky mit seinem wirklich internationalen Orchester auf. Die 80 jungen Musiker kamen aus 40 verschiedenen Ländern.
Das Ständchen sollte dem Papst gelten.

Dieser segnete die Gruppe, wünschte ihnen viel Erfolg für ihre Aktion und betonte den Wert der Musik für die Völkerverständigung.
Am Klavier spielte Christopher Tainton, der Sohn des Dirigenten.

Der Papst hörte sich zunächst das Stück brav an. Doch dann wurde er wieder unerwartet etwas unkonventionell und forderte eine Zugabe.
Justus Frantz brachte noch einen ungarischen Tanz, bei dem dann der Papst im Rhythmus des Stückes mitdirigierte.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Konzert
Quelle: rp-online.de

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