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Genmanipulierte Schweine sollen Umwelt schonen

Forscher der Universität in Guelph haben es geschafft, Schweinen ein Gen von einem Bakterium einzupflanzen. Dieses Gen ist dafür verantwortlich, dass im Speichel von Schweinen das sogenannte Enzym Phytase gebildet wird.

Dieses Enzym sorgt für eine Aufspaltung des pflanzlichen Phytin und macht Phosphat verdaulich. Dadurch scheiden die Schweine 75 % weniger dieser Umweltbelastenden Substanz aus.

Denn Schweine können von Natur aus kein Phosphat verdauen. Wenn Bauern dann den Tiermist als Dünger auf ihren Feldern verwenden, besteht die Gefahr, dass es sich mit dem Grundwasser und angrenzenden Flüssen vermischt.


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WebReporter: meggert2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Umwelt, Schwein
Quelle: www.morgenwelt.de

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