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Antimateriemikroskop in Deutschland entwickelt

An der Münchner Universität der Bundeswehr wurde jetzt eine Variante des Elektronenrastermikroskops vorgestellt, das mit Positronen statt Elektronen arbeitet. Positronen sind die Antiteilchen der Elektronen.

Der Austausch der Elektronen- durch eine Positronenquelle bringt eine bisher unerreichte Auflösung bei der Beobachtung von Oberflächendefekten in Halbleitern mit sich.


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WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.wissenschaft.de

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