31.07.01 00:32 Uhr
 175
 

Antimateriemikroskop in Deutschland entwickelt

An der Münchner Universität der Bundeswehr wurde jetzt eine Variante des Elektronenrastermikroskops vorgestellt, das mit Positronen statt Elektronen arbeitet. Positronen sind die Antiteilchen der Elektronen.

Der Austausch der Elektronen- durch eine Positronenquelle bringt eine bisher unerreichte Auflösung bei der Beobachtung von Oberflächendefekten in Halbleitern mit sich.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: silent-noise
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.wissenschaft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dortmund: Studiengang "Flüchtlingshilfe" ins Leben gerufen
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zu liberal gegenüber PEGIDA: Linksradikale fackeln Auto von Professor ab
BND wendet sich gegen türkischen Geheimdienst: Ausspionierte werden gewarnt
Österreich verbietet Koranverteilung und Vollverschleierung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?