30.07.01 18:25 Uhr
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Dem Ozon fehlt mittlerweile bei uns die dreckige Luft

Noch vor ein paar Jahren waren der Sommersmog und die hohen Ozon-Werte noch ein Thema. Der Grenzwert beim Ozon liegt bei 180 Mikrogramm je Kubikmeter Luft und 1990 gab es 40 mal in Deutschland eine Ozonwarnung, 1999 nur noch zwei.

Doch es liegt nicht nur an dem schlechten Wetter, sondern die Luftqualität hat sich in den letzten zehn Jahren gewaltig verbessert. Industriefilter und Auto-Katalysatoren fangen 90 Prozent der Schadstoffe ab.

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Luftverschmutzung bei uns halbiert. Damit fehlen für die Ozon-Bildung die Stickoxide und Kohlenwasserstoffe.
Nur wenn die verschmutztere Luft aus Frankreich zu uns herüberweht, kann es Ozonalarm noch geben.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Luft
Quelle: www.welt.de

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