29.07.01 22:49 Uhr
 215
 

"Stampit" - so funktioniert die Internet-Briefmarke ab August

Ursprünglich dachte die Post, mit der Internet-Briefmarke namens 'Stampit' besonders kleineren Unternehmen und Freiberuflern entgegenzukommen, denen eine Frankiermaschine zu teuer ist.

Man hat nun 25.000 Vorbestellungen, darunter viele Private.

Die Software mit Handbuch kostet 140 DM (später 83,50 Euro) und nach einem halben Jahr kommen monatlich Gebühren von 2,30 Euro hinzu.

Systemvoraussetzung sind ein Pentium I und zumindest Windows 95.

Auf einem Zentralrechner der Post wird eine 'virtuelle Portokasse' verwaltet, zu der 'Stampit' beim echten Druck der Briefmarken eine kurze Internet-Verbindung zur Abbuchung aufbaut.

Heraus kommt eine Schwarz-Weiß-Briefmarke mit 1024 Bildpunkten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Brief, Briefmarke
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bahn verschenkt kostenlose Fahrkarten
Bundesanleihe: Negativer Zinsrekord
Airline mit Kranich im Logo: Lufthansa steigt aus Kranichschutz aus



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?