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"Stampit" - so funktioniert die Internet-Briefmarke ab August

Ursprünglich dachte die Post, mit der Internet-Briefmarke namens 'Stampit' besonders kleineren Unternehmen und Freiberuflern entgegenzukommen, denen eine Frankiermaschine zu teuer ist.

Man hat nun 25.000 Vorbestellungen, darunter viele Private.

Die Software mit Handbuch kostet 140 DM (später 83,50 Euro) und nach einem halben Jahr kommen monatlich Gebühren von 2,30 Euro hinzu.

Systemvoraussetzung sind ein Pentium I und zumindest Windows 95.

Auf einem Zentralrechner der Post wird eine 'virtuelle Portokasse' verwaltet, zu der 'Stampit' beim echten Druck der Briefmarken eine kurze Internet-Verbindung zur Abbuchung aufbaut.

Heraus kommt eine Schwarz-Weiß-Briefmarke mit 1024 Bildpunkten.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Brief, Briefmarke
Quelle: www.welt.de

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