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Ölteppich im Mittelmeer - Urlauber durften nicht ins Wasser

In den Badeorten Salou und Cambrils an der spanischen Costa Dorada herrschte gestern Badeverbot für die Touristen. Beim Entladevorgang waren von einem Öltanker etwa 600 Liter Rohöl ins Mittelmeer gelangt.

Da die örtlichen Behörden den Strand durch den 3 km langen Ölteppich bedroht sahen, wurde ein generelles Badeverbot ausgesprochen.

Die beiden betroffenen Badeorte wollen nun vom Mineralöl-Konzern Repsol, der für das Unglück verantwortlich war, eine Entschädigung.


WebReporter: omi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Urlaub, Mittel, Urlauber, Mittelmeer
Quelle: www.rp-online.de

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