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2 Babys sterben, nachdem Tränengas in eine Entbindungsstation gelangte

In der Hauptstadt von Ecuador, Quito, ging die Polizei mit Tränengas gegen einen Protestmarsch von Krankenhausmitarbeitern vor. Das Gas bahnte sich jedoch auch seinen Weg durch den Eingang und die Fenster des Krankenhauses bis zur Entbindungsstation.

Zwar konnten alle Babys in die Brutkästen anderer Krankenhausflügel gebracht werden, doch 30 von ihnen mussten notversorgt werden. Zwei Frühchen starben am nächsten Tag an den Folgen des Tränengases, ein weiteres befindet sich in kritischem Zustand.

Nun fordern Gesundheitsbeamte den Rücktritt des hiesigen Polizeichefs. Dieser jedoch will eindeutig geklärt haben, ob der Tod der beiden Frühgeburten tatsächlich auf das Tränengas zurückzuführen ist.


WebReporter: nick2k
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Träne
Quelle: www.ananova.com

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