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Deutsche fanden sagenhaftes Goldgrab der Skythen

In der Nähe von Arzan in Sibirien fand ein Team von deutschen und russischen Archäologen ein 2500 Jahre altes Fürsten-Grab der Skythen. Es ist fast völlig unversehrt und enthält sagenhafte Kostbarkeiten aus Gold.

Der Tote trägt einen Halsring aus massivem Gold, der drei Kilo wiegt. Daneben fand man auch mit Gold durchwirkte Kleidungsstücke, vergoldete Gegenstände aller Art und auch Mohn- und Hanfsamen, mit dem die Skythen gerne mal einen Trip unternahmen.

Traditionsgemäß lag wohl seine Ehefrau neben ihm, denn diese wurden beim Tod des Gatten von den Skythen gleich mitgetötet. Die Skythen waren Indoeuropäer und lebten 1000 v.Chr. am Schwarzen Meer. Um 400 v.Chr. wurden sie Richtung Osten abgedrängt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch
Quelle: www.spiegel.de

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