27.07.01 15:00 Uhr
 217
 

Tragödie: Tödliche Fahrstunde hätte niemals stattfinden dürfen

Die Tragödie einer Fahrstunde, die im New Yorker Hafenbecken tödlich für den Fahrlehrer endete(SN ber.), wird durch neue Tatsachen noch schlimmer: Die Fahrstunde hätte niemals stattfinden dürfen und nicht so tragisch enden müssen.

Der 19-jährige durfte gar keinen Fahrunterricht erteilen, da ihm die Fahrerlaubnis wegen Fahrens ohne Versicherung entzogen worden war. Auch das Fahrzeug hätten beide nicht benutzen dürfen: Mangels Versicherung hatte es keine Zulassung mehr.

Schwerer wiegt der Umstand, dass das Auto gar nicht in den Hafen gerast wäre, wenn es nicht einen Laternenmast um Haaresbreite verfehlt hätte: Dies hätte das Unglück verhindert, so die Polizei. Die Fahrschülerin liegt im Koma, sie wird Sonntag 17 Jahre alt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tragödie
Quelle: www.nypost.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Europäischer Gerichtshof: Auch Ungarn und Slowakei müssen Flüchtlinge aufnehmen
Gefasster Kettensägen-Angreifer hatte zwei Armbrüste und angespitzte Holzstäbe
Letzte Ehefrau von Frank Sinatra im Alter von 90 Jahren verstorben



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

David Fincher übernimmt Regie bei "World War Z"-Fortsetzung mit Brad Pitt
Moskauer Handwerkerfirma wirbt mit Martin-Schulz-Bild für Fenster
"Thor 3": 80 Prozent improvisiert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?