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Tragödie: Tödliche Fahrstunde hätte niemals stattfinden dürfen

Die Tragödie einer Fahrstunde, die im New Yorker Hafenbecken tödlich für den Fahrlehrer endete(SN ber.), wird durch neue Tatsachen noch schlimmer: Die Fahrstunde hätte niemals stattfinden dürfen und nicht so tragisch enden müssen.

Der 19-jährige durfte gar keinen Fahrunterricht erteilen, da ihm die Fahrerlaubnis wegen Fahrens ohne Versicherung entzogen worden war. Auch das Fahrzeug hätten beide nicht benutzen dürfen: Mangels Versicherung hatte es keine Zulassung mehr.

Schwerer wiegt der Umstand, dass das Auto gar nicht in den Hafen gerast wäre, wenn es nicht einen Laternenmast um Haaresbreite verfehlt hätte: Dies hätte das Unglück verhindert, so die Polizei. Die Fahrschülerin liegt im Koma, sie wird Sonntag 17 Jahre alt.


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WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tragödie
Quelle: www.nypost.com

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