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Berufsbedingter Umgang mit Chemikalien birgt Krebsrisiko für das Kind

917 Väter hatten an einer Untersuchung in den USA teilgenommen. Die Kinder von 472 Vätern, waren an einem Neuroblastom erkrankt. Dies ist eine Krebsart, die die Nerven befällt. Wird der Krebs festgestellt, sind meist schon andere Organe betroffen.

Dazu zählen unter anderem die Lunge und die Knochen.
Die Väter der Kinder kamen in ihrem Beruf mit Chemikalien in Berührung, wie zum Beispiel Diesel und Lackverdünner. Dabei geht von einzelnen Chemikalien ein unterschiedlich hohes Krebsrisiko aus.

Bei dem Umgang mit Terpentin beispielsweise, erhöht sich das Risiko des Kindes um das 10-Fache an einem Neuroblastom zu erkranken, bei Lackverdünnern um das 3,5-Fache. Die Studie zeigt auch, dass die Gefahr nicht von den Müttern ausgeht.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Krebs, Beruf, Umgang, Chemikalie
Quelle: www.menshealth.de

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